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Neben der technologischen Untersuchung und Dokumentation der römischen Verputze
und Ausmalungen und der Konservierung und Restaurierung des durch
Umwelteinflüsse stark geschädigten wertvollen, historischen Bestands gilt es,
praktikable Konzepte für die Langzeiterhaltung der weitgehend offenen, der
Bewitterung indirekt ausgesetzten Grabanlage zu erarbeiten.
Ein Schwerpunkt der Arbeiten wird deshalb in der Erarbeitung und Erprobung von
Konzepten für die präventive Konservierung liegen, wobei Maßnahmen zur
Klimaregulierung bzw. Klimakontrolle im Vordergrund stehen.
Im Sommer 2003 wurde zur Verhinderung des Wassereintrages eine Drainage auf der
Nord-West-Seite der Grabkammer gebaut.
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